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Kirche des hl. Leonhard

In Kropa gibt es zwei Kirchen. Die Pfarrkirche des hl. Leonhard ist älter, größer und leichter zugänglich.

Die Kirche uber den Hammerwerkshausern

Die Pfarrkirche des hl. Leonhard in Kropa wurde wahrscheinlich im Jahr 1481 im Auftrag von Leonhard (Lenart) Katzianer zu Katzenstein, dem Pächter des Besitzes von Radovljica auf der Burg Waldenberg, erbaut.

Zur Kirche gelangt man aus verschiedenen Richtungen. Der einfachste Weg führt bei der Esse Vice steil den Berg hinauf.

Von der Kirchenmauer hat man einen wunderschönen Ausblick auf Kropa und die Filialkirche zur Muttergottes auf der gegenüberliegenden Seite des Baches Kroparica.

 

Kirchenäußeres

Die Kirche ist prinzipiell im gotischen Stil erbaut, wurde aber später mehrmals umgebaut. An der Außenfassade der Kirche sind hochwertige Grabmale aus Stein und Gusseisen sowie eine Gedenktafel an die Opfer des Ersten Weltkrieges eingemauert. Neben der Kirche befindet sich ein Friedhof, den ein Schmiedekreuz sowie zahlreiche geschmiedete und steinerne Grabsteine schmücken.

 

Kircheninneres

Die Kirche hat fünf Altäre. In der Nische des Hauptaltars steht die Statue des hl. Leonhard. Das Altarbild aus dem Jahr 1874 ist das Werk von Henrika Langus. Das Altarbild Mariä Unbefleckte Empfängnis wurde 1895 von der bedeutendsten slowenischen Malerin Ivana Kobilca gemalt. Die Seitenaltäre des hl. Joseph und Ecco Homo sind mit Bemalungen des Malers Matevž Langus aus der nahegelegenen Ortschaft Kamna Gorica geschmückt. Sein Werk sind auch die Bilder in den Altarnischen und die Bilder auf den Altartischen.

 

Zwei Altäre stehen noch in den Seitenkapellen. Das Bild im Altar zum Hl. Kreuz ist ein Werk des Tiroler Malers Ferdinand Stuflesser. Das Bild im Altar der Muttergottes von Karmel entstand 1898 und ist ein Werk des Malers Jožef Šubic. Die spätbarocke Kanzel mit dem Bild Predigt auf dem Berg ist ein Werk des Ateliers Layer aus Kranj.

 

In der Kirche sind auch Bilder von Leopold Layer, Janez Potočnik und Matija Bradeška. Das Fresko in der Lünette des Ostportals ist das Werk von Miha Maleš aus dem Jahr 1949. Die Orgel stammt von Franc Ksaver Dev aus Ljubljana.

 

In der Kirche gibt es viele kunstgeschmiedete Werke der einheimischen Kunstschmiede Jože Šolar in Jože Bertoncelj.

 

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